Mad Caddies

Entstehung der Band

Chuck Robertson lernte 1993 auf der High School Sascha Lazor kennen. Beide waren schon vorher musikbegeistert
und spielten auch Gitarre. So beschlossen die beiden im Jahre 1995 in in einem kleinen Örtchen in der Nähe von Santa Barbara in Kalifornien eine Band zu gründen. Als musizierende Surfer getarnt zog die Band, welche sich fortan "Mad Caddies" nannte durch Kalifornien, mit magerem Erfolg. Nach einem Jahr der Erfolglosigkeit, besann sich die Band darauf, es einmal professionell zu versuchen und schloss sich in einem Studio ein. Das Resultat war das 1997 erschienene Debütalbum:" Quality Softcore".

Besetzung

Fat Mike ein Urgestein amerikanischer Punkszene in den 90ger Jahren gefällt der eigene Mix aus Dixie, Ska, Punk und Raggea so gut, dass bereits ein Jahr später auf Pat Wreck:" Duck And Cover" erscheint. Wie auch bei der Ska Band:" The Toasters" ist auch bei Mad Caddies eine absolute Stärke, der Live Auftritt. Im Laufe der Zeit perfektionierte Mad Caddies ihren Stil: "Ska und Punk bedeutet viel Spaß" so gut, das die Jungs alljährlich zu den Favoriten beim großen Punkzirkus Warped Tour zählen. Nach einigen Abgängen besteht die Band derzeit aus: Chuck Robertson Gesang und Gitarre, Keith Douglas Trompete, Cris Badham E-Bass, Eduardo Hernandez Posaune, Sascha Lazor Lead- Gitarre und Banjo, sowie Brian Flenniken am Schlagzeug.

Alben von Mad Caddies

Die Band vereint verschiedene Musikrichtungen, von Melodie- Punkrock über Ska, Raggae bis zu
Dixieland- Jazz, welches sich zuletzt auf dem Cover von "Duck And Cover" wiederspiegelt. Das Stück "Monkey" aus
diesem Album gehört zu den Klassikern von Mad Caddies.
Nach weiteren Produktionen wie 2001 "Rock The Plank" erschien dann 2003 "Just One More". Ihr einzigartiges Können zeigten sie dann 2004 mit :" Live From Toronto". Nach einer längeren Ruhepause erschien nun das fünfte
Studioalbum von Mad Caddies:" Keep It Going". Dieses Album zeigt deutlich die Richtung in Ska und Reggae und lässt den Punk langsam verschwinden.

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